Erfahrungsbericht vom Girlscamp in Schwandorf PDF 
Geschrieben von: Benjamin Wiedenhofer   
Donnerstag, 16. Juli 2009 um 06:57 Uhr
2 Tage strahlender Sonnenschein, nette und motivierte Mädels, 2 aufmerksame Trainerinnen und natürlich Spaß pur liegen hinter den Teilnehmerinnen des diesjährigen Girlscamp powered by Oakley.

 

 

Bis Freitagabend sah es so aus, als ob uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen würde und wir wegen eines Gewitters nicht richtig loslegen könnten; doch jeder kriegt, was er verdient, und so war der Wettergott auf unserer Seite und bescherte und schließlich doch noch Sonne pur.

Die 20 Teilnehmerinnen, angereist aus allen Teilen Deutschlands, zelteten auf der Anlage oder buchten sich in Pensionen in der direkten Umgebung ein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde gleich mit dem Aufwärmen losgelegt, eine an sich wichtige Sache, die aber privat auch gerne mal vernachlässigt wird. In der Gruppe jedoch hat sogar das leidige Aufwärmen Spaß gemacht. Die beiden Trainerinnen Chrystelle Wild und Susanne Kruse sind auf die unterschiedlichen Vorkenntnisse der einzelnen Teilnehmerinnen behutsam eingegangen und haben ihr Programm an die individuellen Fähigkeiten der Mädels angepasst. Speziell die Erfahrung von Susanne, Zweitplatzierte bei den deutschen Meisterschaften, kam allen sehr zugute. Als Vertretung für die verletzte Mari (auf diesem Wege noch einmal GUTE BESSERUNG, MARI) beeindruckte Susanne die Teilnehmerinnen bei der Schaurunde ungeheuer, was an den offenen Mündern und ungläubigen Blicken deutlich zu erkennen war.

Die 20 Mädels haben sich gegenseitig unterstützt und schon am zweiten Tag zeichnete sich ab, dass die Gruppe zu einer echten Gemeinschaft werden würde. Derzeit wird schon fleißig an den ersten Treffen außerhalb des Camps gearbeitet. Die Zusammenstellung der Gruppe war recht unterschiedlich, sämtliche Altersklassen waren vertreten, das Durchschnittsalter wird wohl zwischen 25 und 30 Jahren gelegen haben. Jede einzelne davon hatte sich ein eigenes Ziel gesteckt, eine Aufgabe, die sie mit Hilfe des Wakeboard-Camps schaffen wollte. Für die eine ging es darum, einen sauberen 360er auf dem Wasser hinzulegen, eine andere wollte sich erstmals über den Kicker wagen und ein drittes Mädel versuchte sich daran, einen sauberen Boardslide über den Rainbow hinzubekommen. Die Palette der Ziele und der Fähigkeiten der Teilnehmerinnen war breit gefächert.

Die Mädels bei der gemeinsamen Videoanalyse

 
Dem schönen Wetter war es zu verdanken, dass beim BBQ am Samstagabend nicht nur die Tomaten auf den leckeren Burgern rot waren. Unsere Köpfe mussten der Sonne Tribut zollen und leuchten knallrot im Dunkeln. Alle waren total erledigt und zufrieden, jedes Mädel hatte ihr Bestes gegeben.

Ein Lob noch an das Team der Anlage. Alles war wohl durchdacht und gut organisiert. Nicht zu vergessen das leckere Frühstück, es gab uns die nötig Power, um danach die Obstacles zu rocken. Alles in allem war es ein tolles Wochenende mit sehr viel Spaß, man könnte fast von einem kleinen Kurzurlaub sprechen.

 

Text: Sonja Gschwilm
Fotos: WildWakeSki
 
 
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